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LESDIY MOC-131124 A1 Sir Perceval – Shore & Landscape im Test

Mit dem LESDIY MOC-131124 A1 „Shore & Landscape“ startet auf Spacekings eine neue Reviewreihe rund um ein außergewöhnlich umfangreiches Klemmbausteinprojekt. Das Set ist Teil des modular aufgebauten LESDIY MOC-131299, das nach und nach zu einer großen mittelalterlichen Burg mit umfangreicher Landschaft ausgebaut wird.

Das Besondere dabei: Das komplette Projekt besteht nicht aus einem einzigen riesigen Set, sondern aus zahlreichen einzelnen Modulen. Insgesamt sind 51 Module vorgesehen, davon 28 Landschaftsmodule und 23 Module für die eigentlichen Gebäude. In seiner vollständigen Ausbaustufe soll das Projekt auf rund 112.644 Teile kommen.

Damit ist bereits klar, dass der Aufbau der kompletten Burg kein Wochenendprojekt ist. Genau deshalb schauen wir uns die einzelnen Module nacheinander an. Den Anfang machen die vier Module A1 bis A4, die wir jeweils in einer eigenen Review genauer unter die Lupe nehmen. Anschließend folgt ein eigener Artikel, in dem wir die komplette A-Reihe gemeinsam betrachten und insbesondere auf das Zusammenspiel der einzelnen Module eingehen.

Den Auftakt macht mit dem A1 „Shore & Landscape“ allerdings noch kein Burggebäude. Stattdessen entsteht ein Abschnitt der Landschaft, der mit einer detailliert gestalteten Klippe, Wasserflächen, Vegetation und zahlreichen Tieren bereits einen ersten Eindruck davon vermittelt, wie detailreich das spätere Gesamtmodell werden soll.

Der Auftakt zu einer großen Burg

Wer sich die Dimensionen des MOC-131299 vor Augen führt, erkennt schnell, dass das hier getestete A1-Modul nur ein sehr kleiner Teil eines wesentlich größeren Projekts ist. Gerade deshalb ist es spannend, nicht einfach nur das fertige Gesamtmodell zu betrachten, sondern den Aufbau Schritt für Schritt zu verfolgen. Die vier Module A1 bis A4 bilden den Auftakt unserer Reviewreihe. Jedes dieser Sets wird dabei zunächst unabhängig bewertet. Anschließend schauen wir uns in einem gesonderten Beitrag die komplette A-Reihe an. Das hat einen entscheidenden Vorteil: So lässt sich sowohl beurteilen, wie gut die einzelnen Module für sich funktionieren, als auch, welchen Eindruck sie gemeinsam vermitteln.

Beim A1-Modul fällt dabei sofort auf, dass der Einstieg nicht mit einem großen Gebäude erfolgt. Stattdessen beginnt das Projekt mit der Landschaft. Das wirkt auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär, ist für das spätere Diorama aber wichtig. Schließlich bildet das Gelände die Grundlage, in die sich die späteren Gebäude einfügen müssen. Gleichzeitig ist „Shore & Landscape“ auch unabhängig von der Burg interessant. Wer nicht vorhat, alle 51 Module zu bauen, erhält hier ein eigenständiges Landschaftsmodell mit einer Grundfläche von 32 × 32 Noppen.

Technische Daten

Merkmal Angaben
Set MOC-131124 A1 – Shore & Landscape
MOC-Projekt MOC-131299
Designer Sir Perceval
Teile 1.271
Grundfläche 32 × 32 Noppen
Altersempfehlung ab 16 Jahren
Bauzeit ca. 3–4 Stunden
Kategorie Landschaftsmodul
Gesamtprojekt 51 Module
Landschaftsmodule 28
Gebäudemodule 23
Gesamtumfang des Projekts ca. 112.644 Teile
Bauanleitung digital als PDF
Bedruckte Teile vorhanden
Preis 79,99 US-Dollar

Aufbau nach klassischem MOC-Prinzip

Der Aufbau folgt einem typischen MOC-Prinzip und unterscheidet sich damit durchaus von vielen kommerziell konzipierten Klemmbausteinsets. Als Grundlage dient zunächst eine 32×32-Platte. Darauf wird mit normalen Bausteinen eine erhöhte Struktur aufgebaut. Anschließend entsteht mit weiteren Platten die eigentliche Oberfläche.

Besonders interessant wird es, sobald die Landschaft selbst aufgebaut wird. Diese entsteht nicht einfach als flache Fläche, sondern wird Platte für Platte in ihrer dreidimensionalen Kontur ausgearbeitet. Dadurch wächst das Gelände während des Aufbaus kontinuierlich in die Höhe und bekommt schließlich seine charakteristische Form. Gerade bei einer Landschaft ist dieser konstruktive Ansatz wichtig, denn eine rein auf einer Ebene aufgebaute Szenerie würde deutlich weniger plastisch wirken.

Beim A1 entsteht auf diese Weise vor allem eine markante Klippenlandschaft. Die unterschiedlichen Höhen und Farbtöne sorgen dafür, dass die Oberfläche abwechslungsreich wirkt und nicht den Eindruck einer einfachen Grundplatte vermittelt. Mit rund drei bis vier Stunden fällt die Bauzeit für die 1.271 Teile angenehm umfangreich aus. Das Modell ist damit groß genug, um einen unterhaltsamen und langen Bauabend zu füllen, ohne bereits die Dimensionen eines kompletten Großprojekts zu erreichen.

Die digitale Bauanleitung

Eine gedruckte Bauanleitung gibt es beim A1 nicht. Stattdessen befindet sich in der Verpackung ein QR-Code, der zu einem entsprechenden Google-Drive-Ordner führt. Dort kann die Bauanleitung als PDF abgerufen werden. Für ein derart modular aufgebautes MOC ist dieser Ansatz nachvollziehbar. Die digitale Anleitung lässt sich zudem bequem auf einem Tablet oder Computer neben dem Modell platzieren.

Beim Aufbau zeigt sich, dass die Anleitung nicht extrem kleinschrittig arbeitet. Statt jeden einzelnen Stein in einem eigenen Schritt zu platzieren, werden mehrere Bauschritte sinnvoll zusammengefasst. Das funktioniert bei diesem Modell sehr gut, da die Zielgruppe klar bei erfahrenen Klemmbausteinbauern und Sammlern liegt. Die einzelnen Bauabschnitte sind dennoch übersichtlich genug, um jederzeit nachvollziehen zu können, was als Nächstes gebaut werden soll.

Gerade bei der Landschaftsgestaltung ist das angenehm. Man bekommt ausreichend Orientierung, ohne dass die Anleitung unnötig aufgebläht wird. Bei den Pflanzen ist zudem gut zu erkennen, an welcher Stelle die einzelnen Elemente platziert werden sollen. Hier bleibt gleichzeitig etwas individueller Spielraum. Wer möchte, kann einzelne Pflanzen etwas anders ausrichten oder positionieren, ohne dass dadurch das Gesamtbild verloren geht.

Teileorganisation

Die Steine sind nicht nach den einzelnen Baugruppen sortiert. Stattdessen werden sie auf mehrere Beutel verteilt geliefert. Das ist bei einem MOC dieser Art zunächst weniger komfortabel als eine Sortierung nach Bauabschnitten. Allerdings wurde bei einigen besonders häufig benötigten Teilen eine sinnvolle zusätzliche Sortierung vorgenommen. Die zahlreichen Pflanzenelemente sind separat abgepackt. Gleiches gilt für die 1×2-Fliesen, die im Modell unter anderem für die Wasserflächen eingesetzt werden.

Gerade diese beiden Teilgruppen hätten beim Aufbau ansonsten für zusätzlichen Suchaufwand sorgen können. Durch die separate Verpackung lassen sich die häufig benötigten Elemente deutlich schneller finden.

Eine vollständige Sortierung nach Baugruppen wäre dennoch komfortabler gewesen. Gerade bei einem Modell mit vielen unterschiedlichen kleinen Teilen muss man während des Aufbaus immer wieder etwas suchen. Da wir hier aber durchaus viele ähnliche Teile haben, fällt der Suchaufwand doch überraschend gering aus.

Eine Landschaft voller Details

Die eigentliche Stärke des A1 liegt eindeutig in der Gestaltung. Auf der vergleichsweise kleinen Grundfläche von 32 × 32 Noppen wird eine erstaunlich detaillierte Landschaft umgesetzt. Das Gelände besitzt zahlreiche Farbschattierungen und unterschiedliche Höhen. Dadurch entsteht ein sehr organisches Gesamtbild. Besonders auffällig ist die Klippe. Sie bildet nicht nur einen großen Teil der Landschaft, sondern gleichzeitig den optischen Mittelpunkt des Moduls.

Die Gestaltung der Felsformation wirkt durch die verschiedenen Ebenen und Farben deutlich plastischer als eine einfache Ansammlung grauer oder brauner Steine. Stattdessen wird die Klippe aus zahlreichen unterschiedlich gesetzten Platten und Bauelementen aufgebaut. Unser persönliches Highlight sind dabei die Möwen an der Klippe. Sie greifen das Thema Küstenlandschaft direkt auf und sorgen gleichzeitig für einen schönen Blickfang.

Pflanzen mit Fingerspitzengefühl

Neben der eigentlichen Landschaft steckt ein großer Teil des Detailgrades in der Vegetation. Büsche und Blumen werden aus zahlreichen kleinen Elementen aufgebaut. Dadurch wirkt die Landschaft am Ende deutlich lebendiger. Gleichzeitig gehören diese Bereiche zu den anspruchsvolleren Abschnitten des Aufbaus. Hier ist teilweise etwas Fingerspitzengefühl erforderlich, da die kleinen Pflanzenelemente entsprechend präzise platziert werden müssen.

Die Anleitung unterstützt dabei gut. Die Positionen der einzelnen Elemente sind ausreichend klar erkennbar, sodass sich auch komplexere Pflanzengruppen problemlos nachvollziehen lassen. Trotzdem muss nicht jede Pflanze exakt so ausgerichtet werden wie im Vorbild. Gerade hier bietet das Set einen angenehmen Spielraum für eine individuelle Gestaltung. Das passt gut zu einem Landschaftsmodell. Schließlich darf eine natürliche Umgebung ruhig etwas weniger „perfekt“ aussehen.

Kleine Bewohner der Landschaft

Für zusätzliche Abwechslung sorgen zahlreiche Tiere. Auf dem fertigen Modell finden sich unter anderem eine Eule, Hasen, Möwen und Schmetterlinge. Gerade solche kleinen Elemente machen bei einem Diorama einen großen Unterschied. Sie sorgen dafür, dass der Blick nicht nur über die großen Strukturen wandert, sondern immer wieder kleine Details entdeckt.

Besonders gelungen ist die Kombination aus den Tieren und der Landschaft. Die Möwen passen thematisch unmittelbar zur Klippe und zum Wasser, während die übrigen Tiere die Vegetation beleben. So entsteht trotz der vergleichsweise kleinen Grundfläche der Eindruck einer tatsächlich bewohnten Landschaft.

Wasser und Farbschattierungen

Auch die Wasserflächen wurden nicht einfach mit einer einzigen größeren Platte umgesetzt. Zum Einsatz kommen zahlreiche 1×2-Fliesen, die entsprechend der Form der Wasserbereiche angeordnet werden. Dadurch entsteht eine kleinteilige Oberfläche, die sich gut in die übrige Landschaft einfügt. Unter den transparenten, leicht bläulichen Fliesen, kommen Platten in unterschiedlichen Farben zum Einsatz.

Die vielen unterschiedlichen Farbschattierungen sind insgesamt ein wichtiger Bestandteil des Designs. Gerade bei einem Naturmotiv würde eine zu einheitliche Farbgebung schnell künstlich wirken. Hier wird stattdessen mit verschiedenen Farbtönen gearbeitet. Das betrifft sowohl die Landschaft als auch die Vegetation und die Wasserbereiche.

Interessanterweise gibt es bei den grünen Platten leichte Farbabweichungen. Die verschiedenen Grüntöne sind nicht zu 100 Prozent identisch. Bei einem technisch oder geometrisch gestalteten Modell könnte das störend sein. Bei diesem Landschaftsmodell funktioniert es jedoch erstaunlich gut. Die minimalen Unterschiede wirken eher wie natürliche Farbschwankungen innerhalb der Vegetation und fallen beim fertigen Modell kaum negativ auf.

Klemmkraft und Teilequalität

Bei der Klemmkraft gibt es wenig zu kritisieren. Die Steine halten sehr gut und auch bei filigraneren Konstruktionen bleibt das Modell stabil. Das ist insbesondere bei der dreidimensional aufgebauten Landschaft wichtig. Durch den Schichtaufbau entstehen zahlreiche unterschiedliche Ebenen, die sauber miteinander verbunden sein müssen. Auch die allgemeine Qualität der Steine kann überzeugen. Die Teile wirken sauber gefertigt und lassen sich zuverlässig miteinander verbinden.

Die bereits erwähnten minimalen Farbabweichungen bei den grünen Platten sind dabei die auffälligste kleine Besonderheit. Aufgrund der Gestaltung des Modells sehen wir das allerdings nicht als wirklichen Kritikpunkt.

Die Verbindung zum späteren Gesamtmodell

Das A1-Modul ist bereits so gestaltet, dass es später Teil der großen Gesamtlandschaft werden kann. Interessant ist dabei die unterschiedliche Gestaltung der vier Seiten. Die linke und rechte Seite sind bereits verblendet. Dort entsteht also ein fertiger Rand der Landschaft. Die beiden anderen Seiten bleiben dagegen offen, sodass dort weitere Module angesetzt werden können.

Damit wird bereits am ersten Modul deutlich, wie das komplette MOC später funktionieren soll. Einzelne Landschaftsabschnitte werden miteinander verbunden und ergeben gemeinsam eine wesentlich größere Umgebung. Gerade für die später folgende Betrachtung der A-Reihe wird dieser Punkt interessant. Während das A1 noch als einzelnes Landschaftsmodell betrachtet werden kann, wird sich mit den weiteren Modulen zeigen, wie nahtlos die einzelnen Bereiche tatsächlich ineinandergreifen.

Für wen eignet sich das A1?

Die Altersempfehlung von 16 Jahren macht bereits deutlich, an wen sich das Set richtet. Das A1 ist kein klassisches Spielset für Kinder. Dafür ist der Aufbau zu filigran und das Konzept zu stark auf ein großes Sammlerprojekt ausgelegt. Die eigentliche Zielgruppe sind klar Sammler, MOC-Fans und Klemmbausteinbauer, die Freude an detaillierten Dioramen und modularen Projekten haben.

Dabei muss man nicht zwangsläufig das komplette MOC-131299 bauen wollen. Genau das ist eine der interessanten Eigenschaften des A1. Auch als eigenständiges Landschaftsmodell funktioniert das Set. Wer beispielsweise nur einen kleinen Abschnitt der Burglandschaft ausstellen möchte, bekommt mit dem A1 bereits ein abgeschlossen wirkendes Diorama.

Preis und Preis-Leistung

Mit einem Preis von 79,99 US-Dollar gehört das A1 nicht zu den günstigen Klemmbausteinsets. Gemessen an den 1.271 Teilen entspricht das rund 6,3 US-Cent pro Teil. Für die Bewertung sollte allerdings nicht ausschließlich die reine Teilezahl betrachtet werden. Das Set bietet eine detailliert gestaltete Landschaft, zahlreiche filigrane Elemente, eine Bauzeit von etwa drei bis vier Stunden und eine sehr gute Klemmkraft sowie Teilequalität.

Hinzu kommt der modulare Charakter. Das A1 ist Teil eines wesentlich größeren Projekts, kann aber gleichzeitig als eigenständiges Landschaftsdiorama ausgestellt werden. Für die angesprochene Zielgruppe aus Sammlern und MOC-Fans erscheint der Preis daher angemessen. Wer lediglich möglichst viele Steine für möglichst wenig Geld sucht, wird bei einem solchen Spezialmodell allerdings nicht die eigentliche Zielgruppe darstellen.

Unser Fazit

Mit dem MOC-131124 A1 „Shore & Landscape“ gelingt ein überzeugender Auftakt für unsere Reviewreihe rund um das große MOC-131299. Das Set zeigt bereits auf einer Grundfläche von 32 × 32 Noppen, wie viel Detail in diesem Projekt steckt. Die Landschaft wird Schicht für Schicht dreidimensional aufgebaut und erhält dadurch eine sehr schöne Kontur. Die detaillierte Klippe bildet dabei zusammen mit den Möwen den klaren Höhepunkt des Modells. Dazu kommen zahlreiche kleine Details. Büsche, Blumen, Schmetterlinge, Hasen und eine Eule sorgen dafür, dass es auf der Landschaft viel zu entdecken gibt. Besonders die filigrane Vegetation verlangt beim Aufbau etwas Fingerspitzengefühl, lässt dem Erbauer aber gleichzeitig Spielraum für eine individuelle Gestaltung.

Auch bei der technischen Umsetzung überzeugt das Set. Die Klemmkraft ist sehr gut, die Teilequalität stimmt und die digitale Anleitung ist für die Zielgruppe angenehm aufgebaut. Die fehlende Sortierung nach Baugruppen und die ausschließlich digitale Anleitung sind zwar kleine Komforteinbußen, fallen im Gesamteindruck aber nicht schwer ins Gewicht.

Interessant wird das Projekt vor allem durch seine Modularität. Das A1 ist nur eines von insgesamt 51 Modulen des MOC-131299. Die weiteren Module sollen nach und nach eine komplette mittelalterliche Umgebung mit Burg entstehen lassen. Genau deshalb bleibt nach dem ersten Modul vor allem die Frage offen, wie gut die einzelnen Landschaftsbereiche später tatsächlich miteinander harmonieren. Dieser Frage gehen wir in den nächsten Reviews nach. Nach A1 folgen die drei weiteren Module A2, A3 und A4 jeweils als eigene Einzelreviews. Anschließend nehmen wir die komplette A-Reihe gemeinsam unter die Lupe und betrachten, wie die vier Module als zusammenhängender Teil des großen MOCs funktionieren.

Gleichzeitig zeigt das A1 bereits, dass man nicht zwingend das komplette Großprojekt benötigt, um Freude an dem Modell zu haben. Als eigenständiges Landschaftsdiorama besitzt „Shore & Landscape“ seinen ganz eigenen Reiz. Wer eine detaillierte Küstenlandschaft für die Sammlung sucht, erhält hier ein Modell, das auch ohne die weiteren 50 Module eine überzeugende Figur macht.

LESDIY MOC-131124 A1 – Shore & Landscape

LESDIY MOC-131124 A1 – Shore & Landscape
90 100 0 1
90/100
Total Score
  • Aufbau
    90/100 Amazing
  • Teilequalität
    85/100 Amazing
  • Endergebnis
    95/100 The best
  • Preis-/Leistung
    90/100 Amazing
  • Spassfaktor
    90/100 Amazing

Pro

  • Sehr detaillierte Landschaftsgestaltung
  • Viele Farbschattierungen sorgen für ein natürliches Erscheinungsbild
  • Teil eines außergewöhnlich umfangreichen modularen Gesamtprojekts

Con

  • Keine Sortierung der Steine nach Baugruppen
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