MotorStorm: Pacific Rift, WipEout HD und Burnout 3: Takedown gehören bis heute zu den Spielen, bei denen Rennspielfans leuchtende Augen bekommen. Star Wars: Galactic Racer nimmt sich ausgerechnet diese drei Klassiker zum Vorbild, mischt ihre besten Eigenschaften mit einem ungewöhnlichen Roguelite-Konzept und packt das Ganze in eine weit, weit entfernte Galaxis. Das Ergebnis ist eines der aufregendsten Rennspiele, das wir seit Jahren gespielt haben. Verantwortlich dafür ist Fuse Games. Das britische Studio wurde von ehemaligen Criterion-Entwicklern gegründet und bereits nach wenigen Rennen wird deutlich, dass hier Menschen am Werk waren, die schnelle Arcade-Racer verstehen.
Galactic Racer besitzt ein fantastisches Geschwindigkeitsgefühl, abwechslungsreiche Strecken, unterschiedliche Fahrzeugklassen und genau jene knappen Entscheidungen, bei denen man nach einem Sieg erleichtert aufatmet und nach einer falsch eingeschätzten Kurve am liebsten den Controller verfluchen möchte. Das Überraschende ist allerdings, dass Fuse Games nicht einfach nur ein Star-Wars-Rennspiel entwickelt hat. Hinter der hervorragenden Fahrmechanik steckt ein ungewöhnlich komplexes System aus Fahrzeug-Builds, permanenten Verbesserungen und einzelnen Runs durch die Kampagne. Die Entwickler selbst vermeiden zwar den Begriff Roguelite, doch die Parallelen zu Spielen wie Hades sind kaum zu übersehen. Und dann gibt es natürlich noch Podrennen. Verdammt schnelle Podrennen.
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Vom Lieferfahrer zum galaktischen Rennfahrer
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Shade, ein talentierter Lieferfahrer, der eher unfreiwillig in eine größere politische Intrige rund um die Galactic League und deren Starfahrer Kestar Bool hineingezogen wird. Die Geschichte folgt grundsätzlich dem bekannten Prinzip vom Niemand zum großen Star. Das ist nicht sonderlich revolutionär, funktioniert im Star-Wars-Universum aber erstaunlich gut. Gleichzeitig baut Fuse Games genügend politische Verwicklungen ein, damit Fans der weit entfernten Galaxis etwas zum Mitdenken bekommen. Wer mit Star-Wars-Politik dagegen wenig anfangen kann und einfach nur Rennen fahren möchte, muss sich keine Sorgen machen. Die Geschichte drängt sich nicht permanent in den Vordergrund und lässt sich weitgehend als Rahmenhandlung betrachten.

Wichtiger sind ohnehin die Rennen selbst. Galactic Racer setzt dabei auf drei zentrale Fahrzeugtypen: Landspeeder, Speeder Bikes und Skim Speeder. Hinzu kommen die Podracer, auf die wir später noch eingehen. Jede Fahrzeugklasse besitzt eigene Besonderheiten. Speeder Bikes sind beispielsweise leicht, wendig und können sich nach Kurven mit einem Boost wieder nach vorne katapultieren. Skim Speeder besitzen dagegen die Fähigkeit, sich regelrecht um enge Kurven zu schneiden und dabei einen Großteil ihrer Geschwindigkeit zu erhalten. Das führt dazu, dass sich der Wechsel zwischen den Fahrzeugtypen nicht wie ein rein kosmetischer Unterschied anfühlt. Die einzelnen Klassen verlangen tatsächlich eine andere Herangehensweise.
Über 300 Teile machen jeden Run anders
Diese Unterschiede bilden gleichzeitig das Fundament für den ungewöhnlichen Kampagnenaufbau. Die grundlegenden Werte der Fahrzeuge können dauerhaft verbessert werden, wodurch spätere Versuche etwas leichter werden. Innerhalb eines einzelnen Runs geht Galactic Racer allerdings deutlich weiter. Fahrzeuge lassen sich mit verschiedenen Bauteilen und Verbesserungen ausstatten. Hinzu kommen unterschiedliche Racer Styles, mit denen bestimmte Aspekte wie Verteidigung oder Boost stärker in den Mittelpunkt gerückt werden können. Mehr als 300 unterschiedliche Teile stehen zur Verfügung. Dadurch entsteht eine enorme Anzahl möglicher Kombinationen. Das klingt zunächst nach unnötigem Zahlenchaos für ein Arcade-Rennspiel, fügt sich aber überraschend natürlich in das eigentliche Racing ein. Galactic Racer zwingt uns nicht dazu, vor jedem Rennen minutenlang Tabellen zu studieren. Gleichzeitig werden Spieler belohnt, die sich mit ihrem aktuellen Build beschäftigen und dessen Stärken gezielt einsetzen.

Besonders clever ist, wie Fuse Games die unterschiedlichen Planeten in dieses System integriert. Die Strecken sind nicht einfach nur optisch verschiedene Hintergründe, sondern stellen eigene spielerische Anforderungen. Auf Sentinel I kann es beispielsweise sinnvoll sein, zusätzliche Energie in die Schilde zu investieren. Dadurch sinkt möglicherweise die maximale Geschwindigkeit, gleichzeitig können wir mit stärkeren Defensivsystemen durch korrosives Wasser fahren und bestimmte Kurven deutlich aggressiver schneiden. Auf Jakku kann dagegen eine verbesserte Kühlung entscheidend sein. Die enorme Hitze sorgt dafür, dass Motoren schneller überhitzen. Wer seinen Build entsprechend vorbereitet, kann daraus einen wichtigen Vorteil ziehen. Genau dieses permanente Abwägen macht Galactic Racer so interessant. Es gibt nicht einfach den einen besten Build für sämtliche Situationen. Stattdessen müssen wir verstehen, was unser aktuelles Fahrzeug besonders gut kann und wie sich diese Stärken auf dem nächsten Planeten einsetzen lassen.
Nicht jeder fünfte Platz ist eine Niederlage
Auch die Kampagnenstruktur unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Rennspiel. Shade reist von Planet zu Planet und nimmt an unterschiedlichen Veranstaltungen teil. Dabei ist es keineswegs notwendig, jedes Rennen zu gewinnen. Manchmal besteht der eigentliche Erfolg schlicht darin, den nächsten Abschnitt zu erreichen. Ein fünfter oder sechster Platz kann deshalb vollkommen ausreichend sein, wenn dadurch genügend Credits für eine wichtige Verbesserung verdient werden. Diese wiederum kann beim nächsten Rennen den entscheidenden Unterschied ausmachen. Gerade auf den normalen Schwierigkeitsgraden verlangt die Kampagne mehrere Runs, bevor ein kompletter Akt gemeistert wird. Dadurch entsteht tatsächlich dieses typische Roguelite-Gefühl: scheitern, verbessern, neue Kombinationen ausprobieren und beim nächsten Versuch ein Stück weiterkommen.

Das funktioniert hervorragend, weil Galactic Racer Niederlagen nicht automatisch wie verlorene Zeit behandelt. Selbst ein mittelmäßiges Ergebnis kann Teil des langfristigen Fortschritts sein. Wer das System genauer kennenlernen möchte, kann sich außerdem unterschiedlichen Szenarien widmen. Dort werden bestimmte Fahrzeugkonfigurationen und Ausrüstungen vorgegeben, wodurch Spieler gezwungen werden, verschiedene Spielweisen kennenzulernen. Ein Szenario konzentriert sich beispielsweise stark auf einen Autopiloten. Die Herausforderung besteht darin, diesen möglichst lange aktiviert zu halten und seine Vorteile optimal auszunutzen, während die Konkurrenz wiederum in anderen Bereichen stärker ist. Solche Aufgaben sind eine hervorragende Möglichkeit, Mechaniken vorzustellen, die man innerhalb der normalen Kampagne vielleicht ignoriert hätte.
Millisekunden werden plötzlich verdammt wichtig
Zusätzlich gibt es klassische Arcade-Herausforderungen. Ein Fahrzeug wird vorgegeben, anschließend gilt es, eine bestimmte Zeit zu unterbieten. Was zunächst wie eine kleine Nebenbeschäftigung klingt, kann schnell überraschend süchtig machen. Für die Herausforderungen existieren Bestenlisten, auf denen sich die eigenen Zeiten mit denen von Freunden vergleichen lassen. Selbst nachdem sämtliche Goldmedaillen eingesammelt wurden, bleibt deshalb ein Grund zurückzukehren. Plötzlich geht es nicht mehr um Sekunden, sondern darum, irgendwo noch ein paar Millisekunden herauszuholen.

Gerade hier zeigt sich, wie hervorragend die grundlegende Fahrmechanik funktioniert. Ein Rennspiel kann noch so viele Progressionssysteme besitzen, wenn das eigentliche Fahren keinen Spaß macht, bricht das gesamte Konzept zusammen. Galactic Racer hat dieses Problem nicht. Die Fahrzeuge reagieren präzise, besitzen trotzdem genügend Eigenheiten und vermitteln ein hervorragendes Gefühl für Geschwindigkeit. Besonders in knappen Kurven oder während Überholmanövern entsteht regelmäßig dieser klassische Arcade-Racer-Adrenalinschub, den moderne Rennspiele erstaunlich selten erreichen.
Kleine Mechaniken mit großer Wirkung
Fuse Games beschränkt sich allerdings nicht auf die grundlegende Fahrzeugkontrolle. Rund um die Rennen gibt es zahlreiche kleine Mechaniken, die das Erlebnis interessanter machen. Jedes Rennen beginnt beispielsweise mit einem kleinen Eingabespiel, das an Helldivers erinnert. Über verschiedene Tastenkombinationen können bereits an der Startlinie bestimmte Vorteile aktiviert werden. Während der Rennen gibt es wiederum eine Mechanik, die an das Active Reload aus Gears of War erinnert. Mit dem richtigen Timing lässt sich mechanischer Schaden reduzieren.

Das sind kleine Ergänzungen, doch genau solche Details sorgen dafür, dass Galactic Racer permanent beschäftigt. Man fährt nicht einfach nur möglichst schnell um die nächste Kurve, sondern beobachtet gleichzeitig den Zustand des Fahrzeugs und reagiert auf unterschiedliche Situationen. Auch der DualSense-Controller wird sinnvoll eingebunden. Die adaptiven Trigger erzeugen einen leichten Widerstand und vermitteln dadurch ein zusätzliches Gefühl für die futuristischen Fahrzeuge. Wichtig ist dabei, dass Fuse Games nicht übertreibt. Der Widerstand ist deutlich spürbar, beeinträchtigt aber nicht die Kontrolle. Gerade in einem schnellen Rennspiel wäre eine zu aggressive Nutzung der Trigger eher störend gewesen.
Manchmal wollen wir einfach nur fahren
So gut die Kampagne funktioniert, besitzt ihre ungewöhnliche Struktur allerdings auch einen Nachteil. Bei wiederholten Runs kann der Ablauf irgendwann etwas repetitiv werden. Zwischen den eigentlichen Rennen bewegt sich Shade teilweise zu Fuß durch bestimmte Bereiche, spricht mit anderen Fahrern und kauft Verbesserungen für sein Fahrzeug. Beim ersten Durchgang trägt das zur Atmosphäre und zur Welt bei. Nach mehreren Versuchen möchte man diese Abschnitte dagegen möglichst schnell hinter sich bringen. Sie lassen sich zwar beschleunigen, trotzdem hätten wir uns zusätzlich einen klassischen Grand-Prix-Modus gewünscht. Einfach Fahrzeug auswählen, mehrere Strecken hintereinander fahren und am Ende Punkte zusammenzählen. Kein Herumlaufen, keine Gespräche und kein Buildcrafting.

Gerade weil das Racing selbst so hervorragend funktioniert, wäre ein unkomplizierter Modus im Stil von Mario Kart eine perfekte Ergänzung gewesen. Auch einige längere Kamerafahrten und Zwischensequenzen könnten etwas kompakter ausfallen. Sie sehen fantastisch aus und lassen sich überspringen, bremsen aber insbesondere während Online-Sessions unnötig den Spielfluss. Das sind allerdings vergleichsweise kleine Kritikpunkte. Die grundlegende Kampagne funktioniert hervorragend und besitzt genügend eigene Ideen, um sich von gewöhnlichen Rennspielkarrieren abzusetzen.
Und dann startet Sebulba die Podracer
Natürlich kann man kein ambitioniertes Star-Wars-Rennspiel entwickeln, ohne sich irgendwann mit dem Podracing zu beschäftigen. Galactic Racer weiß das und lässt sich mit dessen Einführung bewusst etwas Zeit. Die ersten Podrennen werden über Erinnerungen ausgelöst, die mit Sebulba innerhalb der Hauptkampagne verbunden sind. Wohin sich dieser Handlungsstrang später entwickelt, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Was allerdings gesagt werden kann: Beim Podracing dreht Galactic Racer endgültig durch. Hier erreicht das Geschwindigkeitsgefühl seinen Höhepunkt. Die orangefarbenen Landschaften von Tatooine rasen nur noch am Bildschirm vorbei, während die gigantischen Triebwerke den Podracer mit absurd hoher Geschwindigkeit über die Strecke katapultieren.

Gerade das Streckendesign funktioniert hier hervorragend. Enge Passagen wechseln sich mit riesigen offenen Bereichen ab und erzeugen einen permanenten Wechsel zwischen Konzentration und purer Geschwindigkeit. Auf der PS5 Pro läuft das Geschehen dabei makellos. Selbst bei den höchsten Geschwindigkeiten bleibt die Darstellung sauber und flüssig, was gerade beim Podracing entscheidend ist. Es ist schwer, dabei nicht zumindest kurz an Star Wars Episode I: Racer zu denken. Galactic Racer versucht allerdings nicht, diesen Klassiker einfach zu kopieren. Das Podracing fügt sich stattdessen als weiterer Bestandteil in ein wesentlich umfangreicheres Rennspiel ein.
Star Wars muss auch richtig klingen
Neben der Grafik verdient insbesondere das Sounddesign Aufmerksamkeit. Galactic Racer versteht, dass futuristische Fahrzeuge nicht nur schnell aussehen, sondern sich auch entsprechend anhören müssen. Triebwerke heulen auf, andere Fahrzeuge schießen mit einem aggressiven Zischen vorbei und der gesamte Klangteppich verstärkt permanent das Geschwindigkeitsgefühl. Besonders clever ist, dass viele Geräusche gleichzeitig spielerische Informationen vermitteln. Warnsignale und Alarme informieren über überhitzende Motoren oder mechanische Probleme. Das ist wichtig, weil während eines Rennens kaum Zeit bleibt, ständig irgendwelche Anzeigen zu überprüfen. Wenn die Augen auf die nächste Kurve gerichtet sind, übernimmt der Sound einen Teil der Informationsvermittlung.

Gerade in Kombination mit dem DualSense entsteht dadurch ein überraschend immersives Erlebnis. Fahrzeug, Strecke und technische Systeme fühlen sich nicht wie voneinander getrennte Bestandteile an, sondern greifen ineinander. Optisch gehört Galactic Racer ebenfalls zu den beeindruckenderen Rennspielen auf der PS5. Die unterschiedlichen Planeten besitzen klare visuelle Identitäten und das enorme Geschwindigkeitsgefühl wird hervorragend vermittelt. Auf der PS5 Pro läuft das Spiel dabei ausgezeichnet. Gerade angesichts der hohen Geschwindigkeit und der teilweise sehr detaillierten Umgebungen ist die makellose Performance besonders wichtig.
Fazit
Star Wars: Galactic Racer ist viel mehr als ein Rennspiel mit einer bekannten Lizenz. Fuse Games nimmt einige der besten Ideen klassischer Arcade-Racer, kombiniert sie mit moderner Progression und baut daraus etwas, das tatsächlich eine eigene Identität besitzt. Das grundlegende Fahrgefühl wäre bereits Grund genug für eine Empfehlung. Galactic Racer ist schnell, präzise und aufregend. Knappe Siege fühlen sich fantastisch an und ein einziger schlecht eingeschätzter Kurveneingang kann aus einem sicheren ersten Platz innerhalb weniger Sekunden eine Katastrophe machen. Der eigentliche Geniestreich ist allerdings die Kampagne. Mehr als 300 Bauteile, verschiedene Racer Styles und permanente Fahrzeugverbesserungen verwandeln jeden neuen Versuch in eine kleine taktische Entscheidung. Gleichzeitig sorgen die unterschiedlichen Planeten dafür, dass nicht einfach ein einziger übermächtiger Build sämtliche Probleme löst.
Sentinel I belohnt möglicherweise stärkere Schilde, während auf Jakku eine bessere Kühlung wichtiger sein kann. Dadurch beschäftigt man sich tatsächlich mit seinem Fahrzeug und überlegt, welche Kompromisse für die kommenden Rennen sinnvoll sind. Dass nicht jedes Rennen gewonnen werden muss, passt hervorragend dazu. Manchmal ist ein fünfter Platz genau das Ergebnis, das genügend Credits für die nächste wichtige Verbesserung liefert. Scheitern gehört zur Progression und motiviert dazu, den nächsten Versuch besser vorbereitet zu starten. Dazu kommen gelungene Szenarien, Arcade-Herausforderungen mit Bestenlisten und natürlich das Podracing. Letzteres liefert einige der schnellsten und spektakulärsten Momente des gesamten Spiels und zeigt gleichzeitig, wie hervorragend Fuse Games Geschwindigkeit inszenieren kann.
Einige kleine Schwächen bleiben. Wiederholte Kampagnen-Runs können zwischen den Rennen etwas zäh werden und ein unkomplizierter Grand-Prix-Modus hätte dem Spiel gutgetan. Auch zusätzliche Planeten wären angesichts des hervorragenden Grundkonzepts jederzeit willkommen. Dass lokaler Splitscreen fehlt, ist ebenfalls schade. Diese Kritikpunkte ändern allerdings wenig daran, dass Star Wars: Galactic Racer zu den besten Arcade-Racern der vergangenen Jahre gehört. MotorStorm, WipEout und Burnout sind als Einflüsse deutlich zu erkennen, doch Fuse Games schafft es, daraus keine nostalgische Kopie, sondern ein modernes eigenes Konzept zu entwickeln. Und sobald auf Tatooine die Triebwerke eines Podracers aufheulen und die Landschaft nur noch als orangefarbener Schleier vorbeizieht, ist ohnehin klar: Star Wars und Arcade-Racing passen auch Jahrzehnte nach Episode I: Racer noch verdammt gut zusammen.

Star Wars: Galactic Racer
Star Wars: Galactic Racer-
Spielspaß90/100 Amazing
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Grafik95/100 The best
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Gameplay90/100 Amazing
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Sound95/100 The best
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Umfang85/100 Amazing
Positiv
- Fantastisches Geschwindigkeitsgefühl
- Unterschiedliche Fahrzeugklassen spielen sich spürbar anders
- Motivierendes Upgrade-System
- Spektakuläres Podracing
- Wunderschöne Präsentation
Negativ
- Kein lokaler Splitscreen
- Mehr Planeten wären wünschenswert

