StartGaming HubTrails from Zero & Trails to Azure PS5 Test/Review

Trails from Zero & Trails to Azure PS5 Test/Review

Wer heute neu in die Trails-Reihe einsteigen möchte, steht vor einem kleinen Problem: Wo zum Teufel soll man eigentlich anfangen? Nihon Falcom hat über viele Jahre hinweg ein gewaltiges JRPG-Universum aufgebaut, dessen einzelne Handlungsbögen miteinander verbunden sind und dessen Charaktere regelmäßig in späteren Spielen wieder auftauchen. Mittendrin befindet sich der Crossbell-Arc, bestehend aus The Legend of Heroes: Trails from Zero und dem direkten Nachfolger Trails to Azure. Beide Spiele haben inzwischen eine bewegte Veröffentlichungsgeschichte hinter sich und schaffen nun auch den Sprung auf die PlayStation 5.

Trails from Zero erschien ursprünglich bereits 2010 für die PSP in Japan. Später folgten verbesserte Fassungen, doch westliche Fans mussten lange warten. Eine Fanübersetzung bildete schließlich eine wichtige Grundlage für die offizielle englische Lokalisierung. Trails to Azure erging es ähnlich. Mit den neuen PS5-Versionen stehen nun beide Kapitel des Crossbell-Arcs komfortabel auf einer aktuellen PlayStation-Konsole zur Verfügung. Revolutionäre Neuerungen sollte man allerdings nicht erwarten. Gegenüber den PS4-Versionen halten sich die Änderungen in Grenzen, technisch profitieren beide Spiele aber von einer Darstellung mit bis zu 4K und 120 Bildern pro Sekunde. Zudem können vorhandene PS4-Spielstände auf die PS5 übertragen werden. Viel wichtiger ist ohnehin, dass die beiden Spiele zusammen eine der interessantesten Geschichten innerhalb des riesigen Trails-Kosmos erzählen. Wer Crossbell bislang ausgelassen hat, bekommt nun eine ausgezeichnete Gelegenheit, diese Lücke zu schließen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Trails from Zero: Willkommen in Crossbell

Trails from Zero führt uns in den Stadtstaat Crossbell, der politisch zwischen zwei mächtigen Nachbarn eingeklemmt ist. Auf der einen Seite steht das Erebonische Kaiserreich, auf der anderen die Republik Calvard. Beide Großmächte besitzen eigene Interessen in der Region und entsprechend angespannt ist die politische Lage. In diese Situation kehrt Lloyd Bannings zurück. Der junge Polizeidetektiv kommt nach längerer Abwesenheit in seine Heimatstadt und wird der Special Support Section, kurz SSS, zugeteilt. Die Einheit übernimmt Fälle, die irgendwo zwischen klassischer Polizeiarbeit, Bürgerhilfe und den Tätigkeiten einer Bracer Guild liegen. Was zunächst nach kleineren Aufträgen aussieht, entwickelt sich zunehmend zu einer Geschichte über politische Macht, organisierte Kriminalität und die besondere Position Crossbells.

Trails from Zero nimmt sich viel Zeit, um diese Welt aufzubauen. Wer bereits andere Spiele der Reihe kennt, dürfte darüber kaum überrascht sein. Dialoge gehören praktisch genauso zum Gameplay wie Kämpfe. Gespräche können ausgesprochen lang ausfallen, funktionieren hier aber erstaunlich gut, weil die Figuren genügend Persönlichkeit besitzen und die Geschichte insgesamt angenehm strukturiert ist. Die fehlende englische Sprachausgabe fällt dabei kaum negativ ins Gewicht. Besonders Lloyd entwickelt sich schnell zu einem sympathischen Protagonisten. Er versucht auch aus schwierigen Situationen das Beste zu machen und funktioniert hervorragend als ruhender Mittelpunkt einer Gruppe sehr unterschiedlicher Charaktere. Randy bildet dazu einen deutlichen Kontrast. Frauen, Alkohol und Glücksspiel gehören mindestens genauso zu seinem Leben wie die eigentliche Polizeiarbeit. Gerade diese unterschiedlichen Persönlichkeiten sorgen dafür, dass die SSS als Gruppe hervorragend funktioniert.

Crossbell selbst ist dabei weit mehr als nur Kulisse. Bewohner besitzen eigene kleine Geschichten, Dialoge verändern sich nach wichtigen und teilweise sogar kleinen Ereignissen und wer regelmäßig mit NPCs spricht, entdeckt zahlreiche Details, die man bei einem schnellen Durchspielen problemlos verpassen kann. Genau diese Konsequenz beim Worldbuilding gehört seit Jahren zu den größten Stärken der Trails-Reihe.

Altmodische Optik, zeitloses JRPG-Design

Dass Trails from Zero ursprünglich für die PSP entwickelt wurde, lässt sich natürlich nicht verbergen. Die Perspektive bleibt überwiegend von oben und die Kamera ist außerhalb der Kämpfe weitgehend festgelegt. Technisch darf man trotz höherer Auflösung kein modernes JRPG erwarten. Charaktermodelle, Umgebungen und Animationen stammen sichtbar aus einer anderen Zeit. Gerade der einfache Stil besitzt allerdings seinen eigenen Charme. Die klare Gestaltung funktioniert auch auf einem großen Bildschirm erstaunlich gut und erleichtert die Orientierung. Außerdem lohnt es sich, die Umgebungen genau abzusuchen. Überall verstecken sich Schatztruhen und teilweise müssen kleine versteckte Wege gefunden werden, um sie zu erreichen. Besonders schön: Bereits geöffnete Truhen können erneut untersucht werden und reagieren dann häufig mit herrlich albernen Texten. Es ist eine winzige Spielerei, aber genau solche Details verleihen der Welt Persönlichkeit.

Der grundlegende Spielablauf folgt der bekannten Trails-Formel. Gespräche und Storysequenzen wechseln sich mit Aufträgen der SSS, Erkundung und Kämpfen ab. Durch abgeschlossene Fälle verbessert Lloyd seinen Rang innerhalb der Einheit und erhält zusätzliche Belohnungen. Neben der Haupthandlung warten zahlreiche Nebenaufgaben, während Beschäftigungen wie Angeln und Kochen für zusätzliche Abwechslung sorgen. Beide Systeme sind relativ simpel gehalten, fügen sich aber gut in den gemütlicheren Teil des Abenteuers ein. Eine enorm wichtige Funktion ist der High-Speed-Modus. Damit lassen sich sowohl Erkundung als auch Kämpfe erheblich beschleunigen. Gerade bei einem derart umfangreichen JRPG ist das inzwischen kaum noch wegzudenken. Wiederholte Kämpfe, längere Laufwege oder bereits bekannte Animationen verlieren dadurch einen großen Teil ihres potenziellen Leerlaufs.

Quartz, Sepith und taktische Kämpfe

Das Kampfsystem von Trails from Zero beginnt vergleichsweise einfach, gewinnt im Laufe des Abenteuers aber deutlich an Tiefe. Gegner befinden sich sichtbar in der Spielwelt und können nach Möglichkeit von hinten überrascht werden, um mit einem Vorteil in die Auseinandersetzung zu starten. Die eigentlichen Kämpfe laufen rundenbasiert auf einem begrenzten Areal ab. Charaktere können sich entsprechend ihres MOV-Wertes bewegen und anschließend angreifen, verteidigen oder Fähigkeiten einsetzen. Sowohl Angriffe als auch Zauber besitzen unterschiedliche Reichweiten und Wirkungsbereiche, wodurch die Positionierung der Gruppe zunehmend wichtiger wird.

Arts stellen die magische Seite des Systems dar und werden über ausgerüstete Quartz freigeschaltet. Crafts wiederum sind individuelle Spezialfähigkeiten der jeweiligen Charaktere. Für Crafts wird CP benötigt, das durch normale Angriffe und erlittenen Schaden wieder aufgebaut wird. Erreicht ein Charakter genügend CP, stehen mächtige S-Breaks zur Verfügung, die gerade in schwierigen Kämpfen enorme Auswirkungen haben können. Eine zentrale Ressource ist Sepith. Die unterschiedlichen elementaren Varianten werden im Kampf verdient und dienen unter anderem dazu, neue Quartz herzustellen. Diese erhöhen nicht nur Werte, sondern schalten abhängig vom Element neue Arts frei. Gleichzeitig wird Sepith benötigt, um zusätzliche Quartz-Slots für die Charaktere zu öffnen. Alternativ lässt sich die Ressource gegen Mira eintauschen, die reguläre Währung der Spielwelt.

Dadurch muss zumindest ein wenig überlegt werden, wofür die vorhandenen Ressourcen verwendet werden. Trails from Zero verteilt Sepith allerdings großzügig genug, dass daraus selten eine echte Mangelwirtschaft entsteht. Neue Ausrüstung kann teilweise ziemlich teuer sein, doch etwas zusätzliches Kämpfen löst dieses Problem schnell. Das Erfahrungspunktesystem verhindert gleichzeitig übermäßiges Grinding, da deutlich stärkere Charaktere für schwache Gegner zunehmend weniger Erfahrung erhalten.

Trails to Azure macht genau dort weiter

Trails to Azure ist keine Fortsetzung, die ihre Herkunft verstecken möchte. Im Gegenteil: Das Spiel knüpft unmittelbar an Trails from Zero an und setzt Lloyds Geschichte sowie die Ereignisse rund um Crossbell fort. Entsprechend deutlich fällt unsere Empfehlung aus, zuerst Zero zu spielen. Azure liefert zwar Hintergrundinformationen, setzt aber viele Beziehungen und Entwicklungen des Vorgängers voraus. Wer direkt mit dem zweiten Teil beginnt, beraubt sich selbst eines erheblichen Teils der Wirkung. Kenntnisse aus Trails in the Sky oder Trails of Cold Steel sind dagegen nicht zwingend erforderlich. Sie sorgen an verschiedenen Stellen für zusätzlichen Kontext und lassen manche Auftritte bedeutungsvoller erscheinen, doch Zero und Azure bilden gemeinsam einen klar definierten Handlungsbogen.

Zu Beginn von Trails to Azure befindet sich die Special Support Section weiterhin im Zentrum des Geschehens und Lloyd wird praktisch sofort wieder in neue Ereignisse hineingezogen. Crossbell bleibt der wichtigste Schauplatz und erneut verbringt man viel Zeit damit, Aufträge zu übernehmen, Einwohnern zu helfen und größere Bedrohungen zu untersuchen. Die Aufgaben reichen von einfachen Lieferungen bis hin zur Jagd auf gefährliche Monster. Viele Aufträge werden über den Computer im SSS-Hauptquartier angenommen, wobei zwischen verpflichtenden Missionen und optionalen Fällen unterschieden wird. Gleichzeitig versteckt Trails to Azure zahlreiche kleinere Ereignisse hinter Gesprächen mit den Bewohnern. Wer nur von Hauptmission zu Hauptmission läuft, wird deshalb einiges verpassen.

Eine Welt, die auf den Spieler reagiert

Genau hier zeigt sich erneut, warum Trails innerhalb des JRPG-Genres eine besondere Stellung einnimmt. Nahezu jeder NPC besitzt etwas zu erzählen und Dialoge verändern sich regelmäßig nach Ereignissen innerhalb der Handlung. Das betrifft nicht ausschließlich große Storymomente. Selbst kleinere Veränderungen können dazu führen, dass Bewohner neue Gespräche anbieten. Wer möchte, kann sich deshalb stundenlang mit Crossbell beschäftigen, Bücher lesen, Bewohner besuchen und kleine Geschichten verfolgen. Wer sich ausschließlich für die zentrale Handlung interessiert, kann viele dieser Inhalte ignorieren und mithilfe des High-Speed-Modus deutlich schneller vorankommen. Besonders schön bleibt die Chemie innerhalb der Gruppe. Figuren geraten aufgrund ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten regelmäßig aneinander, machen unpassende Bemerkungen oder reagieren auf die Eigenheiten ihrer Kollegen. Für langjährige Fans gehört genau diese Gruppendynamik zu den größten Stärken der Serie. Optional abgeschlossene Fälle erhöhen erneut den Detective Rank und belohnen besonders gründliche Spieler mit wertvollen Gegenständen. Dadurch lohnt es sich, nicht ausschließlich der Hauptgeschichte zu folgen.

Azure erweitert das Kampfsystem behutsam

Spielerisch bleibt Trails to Azure sehr nah am Vorgänger. Gegner sind weiterhin direkt in der Umgebung sichtbar und können von hinten attackiert werden, um einen Vorteil zum Kampfbeginn zu erhalten. Das taktische Raster, Arts, Crafts und S-Breaks kehren nahezu unverändert zurück. Die auffälligste Neuerung ist die Burst-Mechanik. Durch erfolgreiche Aktionen wird eine entsprechende Anzeige gefüllt. Ist sie vollständig aufgeladen, lässt sich Burst aktivieren und kann insbesondere in schwierigeren Auseinandersetzungen den entscheidenden Unterschied machen. Negative Statuseffekte lassen sich dadurch entfernen, während gegnerische Arts unterbrochen werden können.

Das ist gerade deshalb hilfreich, weil Statusprobleme in Trails-Kämpfen schnell eskalieren können. Wenn mehrere Charaktere gleichzeitig beeinträchtigt sind und trotzdem Heilung sowie gegnerische Angriffe berücksichtigt werden müssen, fehlen häufig die notwendigen Aktionen. Burst bietet hier ein zusätzliches Werkzeug, um wieder Kontrolle über eine schwierige Situation zu bekommen. Ebenfalls neu sind Master Quartz. Wer spätere Trails-Spiele beziehungsweise die Cold-Steel-Reihe kennt, dürfte mit diesem System bereits vertraut sein. Jeder Charakter kann einen solchen besonderen Quartz ausrüsten. Master Quartz steigen im Level und gewähren zunehmend bessere Statusboni. Auf Stufe fünf wird schließlich eine mächtige Master Art verfügbar. Diese Ergänzungen verbessern das bereits funktionierende Kampfsystem, verändern es aber nicht grundlegend. Azure möchte keine spielerische Revolution sein. Es ist vielmehr die zweite Hälfte eines zusammenhängenden Abenteuers.

4K und 120 FPS machen aus PSP-Spielen keine Remakes

Bei den neuen PS5-Fassungen sollte man seine Erwartungen entsprechend einordnen. Trails from Zero und Trails to Azure sind keine aufwendigen Remakes. Ihre Wurzeln als PSP-Spiele bleiben deutlich sichtbar und auch gegenüber den PS4-Versionen fällt der Sprung überschaubar aus. Technisch profitieren beide Titel auf der PlayStation 5 nun allerdings von einer Auflösung von bis zu 4K sowie bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Gerade die hohe Bildrate mag für rundenbasierte JRPGs nicht zwingend notwendig sein, sorgt aber zusammen mit den kurzen Reaktionszeiten für ein angenehm flüssiges Gesamtbild. Wesentlich wichtiger dürfte für Besitzer der vorherigen Fassungen die Möglichkeit sein, vorhandene PS4-Spielstände auf die PS5 zu übertragen. Wer bereits viele Stunden investiert hat, muss also nicht noch einmal von vorne beginnen. Beide Spiele werden zudem einzeln sowie gemeinsam als Bundle angeboten.

Optisch bleiben die Unterschiede ansonsten erwartungsgemäß überschaubar. Wer bereits die PS4-Versionen besitzt und ausschließlich auf eine spektakuläre grafische Überarbeitung gehofft hat, bekommt wenig Anlass für einen erneuten Kauf. Für Neueinsteiger oder Spieler, die den Crossbell-Arc ohnehin nachholen möchten, sind die PS5-Fassungen dagegen eine komfortable Möglichkeit, beide Abenteuer auf aktueller Hardware zu erleben. Eine besondere Erwähnung verdient erneut die Musik. Nihon Falcom besitzt seit Jahrzehnten ein außergewöhnliches Händchen für Soundtracks und weder Zero noch Azure bilden hier eine Ausnahme. Die Stücke begleiten sowohl ruhige Gespräche als auch dramatische Kämpfe hervorragend und bleiben teilweise noch lange nach dem Ausschalten der Konsole im Kopf.

Fazit

The Legend of Heroes: Trails from Zero und Trails to Azure gehören zusammen. Zero stellt Crossbell, Lloyd Bannings und die Special Support Section vor und nimmt sich ausreichend Zeit, um aus einer zunächst überschaubaren Polizeigeschichte einen wesentlich größeren politischen Konflikt entstehen zu lassen. Azure greift diese Grundlagen anschließend auf und führt den Crossbell-Arc konsequent zu Ende. Spielerisch sollte niemand eine Revolution erwarten. Beide Titel tragen ihre PSP-Wurzeln offen zur Schau und gerade Azure übernimmt einen Großteil der Systeme seines Vorgängers nahezu unverändert. Burst und Master Quartz erweitern die Kämpfe sinnvoll, doch im Kern bleibt es das gleiche taktische JRPG.

Das ist allerdings kaum ein Problem, weil gerade die Kontinuität zu den größten Stärken des Duos gehört. Crossbell fühlt sich durch seine Bewohner, ständig wechselnde Dialoge und unzählige kleine Geschichten erstaunlich lebendig an. Lloyd und seine Kollegen wachsen im Laufe beider Spiele zu einer hervorragenden Gruppe zusammen und selbst vermeintlich unwichtige Nebenfiguren erhalten häufig mehr Persönlichkeit als Hauptcharaktere in anderen Rollenspielen. Die PS5-Versionen selbst sind dagegen eher funktionale Upgrades. Bis zu 4K und 120 FPS sind willkommen und die Übernahme bestehender PS4-Spielstände verhindert unnötige Wiederholungen, doch wer eine umfassende technische Modernisierung erwartet, wird enttäuscht. Die einfache Optik bleibt bestehen und kann ihre PSP-Herkunft natürlich nicht verbergen.

Wer Trails from Zero und Trails to Azure bereits auf PS4 besitzt, benötigt die neuen Fassungen deshalb nicht zwingend. Wer den Crossbell-Arc dagegen bislang ausgelassen hat, findet auf der PS5 nun eine hervorragende Gelegenheit, zwei wichtige Kapitel der Trails-Saga nachzuholen. Gerade gemeinsam entfalten Zero und Azure ihre volle Stärke und zeigen eindrucksvoll, warum Nihon Falcoms riesiges Rollenspieluniversum trotz seines einschüchternden Umfangs eine der faszinierendsten fortlaufenden Geschichten des Genres bietet.

Trails from Zero & Trails to Azure

Trails from Zero & Trails to Azure
84 100 0 1
84/100
Total Score
  • Spielspaß
    90/100 Amazing
  • Grafik
    70/100 Good
  • Gameplay
    85/100 Amazing
  • Sound
    85/100 Amazing
  • Umfang
    90/100 Amazing

Positiv

  • Zero und Azure bilden eine starke zusammenhängende Geschichte
  • Taktisches Kampfsystem gewinnt kontinuierlich an Tiefe
  • Auf PS5 bis zu 4K und 120 FPS
  • Übernahme von PS4-Spielständen möglich

Negativ

  • PSP-Herkunft optisch weiterhin deutlich sichtbar
  • PS5-Versionen bieten nur überschaubare Neuerungen
  • Sehr dialoglastig und entsprechend nichts für ungeduldige Spieler
Ähnliche Artikel