Mit der neuen Robotic Flower bringt KOSMOS einen ungewöhnlichen Experimentierkasten auf den Markt, der Technik, Kunst und kreatives Gestalten miteinander verbindet. Die bionische Blume reagiert auf Licht und Bewegung und richtet sich an Kinder ab acht Jahren.
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Interaktive Blume mit Sensoren
Nach dem Zusammenbau öffnet und schließt die Robotic Flower ihre Blütenblätter automatisch mithilfe von Licht- und Näherungssensoren. Zusätzlich bietet das Modell weitere Funktionen wie:
- frei gestaltbare Blütenblätter
- Nachtlichtfunktion
- verstecktes Fach mit Glitzerkugel
- austauschbare Designs
Dadurch soll nicht nur technisches Verständnis, sondern auch Kreativität gefördert werden.
KOSMOS setzt auf „MINKT“
Mit der Robotic Flower verfolgt KOSMOS den sogenannten „MINKT“-Ansatz. Dieser erweitert klassische MINT-Themen um Kunst und kreatives Design. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam mit SkySpirit und Gründerin Agalya Jebens. Die ursprüngliche Idee entstand aus der Frage, ob Roboter nicht nur funktional, sondern auch schön und emotional gestaltet sein können. Die Robotic Flower basiert auf den sogenannten „AI Blossoms“, die zuvor bereits auf der Experimenta Heilbronn präsentiert wurden. Nun bringt KOSMOS das Konzept als Experimentierkasten ins Kinderzimmer und kombiniert spielerisches Lernen mit kreativer Freiheit.
Fokus auf modernes Lernen
KOSMOS betont, dass Kinder durch das Projekt nicht nur technische Grundlagen lernen, sondern gleichzeitig Selbstvertrauen, Kreativität und eigenständiges Denken entwickeln sollen. Damit setzt der Verlag seinen Fokus auf moderne Lernspielzeuge weiter fort.

